Ursula Schmidt – Werkverzeichnis


107 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, gebunden
Format 23,5 x 30 cm
ISBN 978-3-86530-214-4

14,95
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Ursula Schmidt – Werkverzeichnis

Details

Ursula Schmidt war die letzte große Entdeckung des bekannten Dresdner Kunsthistorikers Dr. Fritz Löffler. Die 1932 in Brand-Erbisdorf geborene Malerin studierte von 1951 bis 1956 an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und hat seitdem ein umfangreiches Werk geschaffen. Ursula Rimkus sagte über Schmidts Arbeiten, ihre „bildnerischen Tatsachen sind das Ergebnis von Umwandlungen (Metamorphosen) auf der Grundlage von real Erlebtem, Visionärem (traumhafter Fantasie), Emotionalem und Geistigem. Bei dieser Umwandlung ist die Musik von Bach bis Chopin für Ursula Schmidt eine wichtige Grundlage. Vom Betrachter ist Fantasie gefordert, um über den Genuss am Ästhetischen zum Gehaltlichen ,vorzudringen‘.“ Das Werkverzeichnis Ursula Schmidt wird eingeleitet durch Eröffnungsreden zu ihren Ausstellungen von Fritz Löffler, Ursula Rimkus, Brunhilde Köhler, Heinrich Protzmann und Frank Schmidt.